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Rudern

Auch das Rudern, heute als olympische Disziplin bekannt, war fr√ľher eine notwendige Fortbewegungsvariante. Wie bei so vielen anderen Sportarten auch, hat sich aus dem Muss der damaligen Zeit eine Trendsportart der Gegenwart entwickelt. Rudern ist nach wie vor ein Wettkampfsport ( die ersten Wettk√§mpfe gab es bereits in der Antike) aber auch als Ausdauersportart findet Rudern immer mehr Anh√§nger. Es ist eine der Sportarten, bei denen man sich in der Natur aufh√§lt, im Freien ist und sich trainiert. Rudern kann man bis ins hohe Alter. Es gilt als eine der ges√ľndesten Sportarten √ľberhaupt und beim Rudern ereignen sich die wenigsten Unf√§lle.

 

 

 

Aber auch wer sich im gesetzten Alter f√ľr das Rudern entscheidet, sollte vor Beginn des Trainings seinen Arzt aufsuchen, sich untersuchen lassen und entweder vom Arzt oder von seinem sportlichen Betreuer einen Trainingsplan aufstellen lassen. Rudern ist ganz sch√∂n anstrengend. Diese Sportart hat jedoch den Vorteil, das man sie sowohl alleine aus√ľben kann als auch in der Gruppe, je nach dem pers√∂nlichen Geschmack. Beim Rudern werden vorwiegend die Schultern- und Arm- und R√ľckenmuskeln trainiert, also der Oberk√∂rper im allgemeinen. Es ist demnach eine gute Erg√§nzung zum Joggen oder Radfahren, wo ja haupts√§chlich die Muskelgruppen der Beine und des Ges√§√ües trainiert werden. Hat das Ruderboot jedoch einen Rollsitz, dann werden auch durchaus die Beine mit beansprucht.

 

 

Wer sich einem Ruderclub anschlie√üt, wird auch immer Gleichgesinnte finden f√ľr einen Ausflug oder eine Ruderwanderung. Bei diesen Wanderungen werden t√§glich zwischen 30 und 100 km auf den verschiedenen Fl√ľssen zur√ľckgelegt. Das ist einmal ein Alternativurlaub. Vorher sollte man sich jedoch eine gewisse Kondition antrainiert haben, dann kann so etwas zu einem tollen Erlebnis werden. Eine Ruderwanderung sollte man jedoch nicht alleine unternehmen, das ist zu gef√§hrlich. Eine Gruppe ist f√ľr diese Unternehmungen auf jeden Fall angebracht.

Wer lediglich etwas f√ľr die Fitness tun m√∂chte, kann das Rudern auch auf einem der entsprechenden Ruderger√§te im Fitness-Club durchf√ľhren. Die Umgebung ist sicherlich nicht so toll wie im Freien, aber es ist w√§hrend der schlechten Jahreszeit m√∂glich zu trainieren und sein erreichtes Level zu erhalten.

Beim Rudern, wie bei allen Ausdauersportarten muss man Geduld haben und seine Leistungsf√§higkeit langsam steigern. Dann hat man auch Spa√ü und Erfolg an dem Erreichten. Rudern als Ausdauersport ist sicherlich nicht mit dem Wettkampfrudern zu vergleichen. Der Ausdauersportler setzt auf eine Steigerung der Leistungsf√§higkeit und eine Erh√∂hung der Erm√ľdungsschwelle sowie auf schnelle Regeneration. Das wird mit l√§ngeren Trainingseinheiten bei relativ niedriger Belastung trainiert. Dieses Training ist nicht zu vergleichen mit dem Wettkampfsport, wo es auf eine hohe kurzfristige Belastbarkeit ankommt. Man darf das auf keinen Fall verwechseln.